Hauptversammlung der Senioren-Union Kreisverband München Land 2018

Breite Anerkennung und Bitte um Unterstützung

Putzbrunn, 18.5.2018. Zur jährlichen Hauptversammlung trafen sich die Mitglieder des Kreisverband München-Land der Senioren-Union in Putzbrunn. Die breite Anerkennung für die Arbeit des zweitgrößten Kreisverbandes dieser Arbeitsgemeinschaft der CSU in Oberbayern drückte sich in und durch die Grußworte von Landtagsabgeordneten Ernst Weidenbusch, Familienministerin Kerstin Schreyer und Bundestagsabgeordneten Florian Hahn aus. Ilse Weiß, Kreisvorsitzende der Senioren-Union, kündigte an, dass die für die ältere Generation wichtigen Themen wie Pflege, Rente, Wohnen und Gesundheit Schwerpunkte der Arbeit ihres Kreisverbandes sein werden.

Das Gasthaus „Waldpark“ in Putzbrunn kamen die Mitglieder des Seniorenunion Kreisverband München Land zusammen, um im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung Bilanz zur politischen Arbeit zu ziehen und in die Zukunft zu blicken. Der Landtagsabgeordnete für den Landkreis München-Nord, Ernst Weidenbusch, unterstrich in einem Grußwort: "Wir wollen bis zum Oktober darstellen, wo die CSU steht und welche Themen sie vertritt. Das machen wir schon mit den aktuellen Entscheidungen zum Pflegegeld und zum Familiengeld deutlich".

Für die Arbeit der Seniorenunion bedankte sich auch die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis München Süd, die neue Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales. In ihrem schriftlichen, den Teilnehmern verlesenen Grußwort betonte Kerstin Schreyer: "Mein ehrlicher Dank gilt der Arbeit der der Senioren-Union, die ihrer Altersgruppe eine unüberhörbare Stimme gibt."

Viele Aktivitäten in den vergangenen Wochen und Monaten konnte Ilse Weiß, die Kreisvorsitzende der Senioren-Union, in ihrem Rechenschaftsbericht auflisten. Neben dem Thema Rente, das in einer Arbeitsgruppe war der Seniorenunion auf Landesebene aufbereitet werde, habe sich der Kreisverband intensiv mit dem Thema Pflege befasst und das Thema werde für die Senioren-Union von anhaltende Bedeutung bleiben. "In den kommenden Monaten gilt aber unsere besondere Aufmerksamkeit der Unterstützung der Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag durch die Seniorenunion“, hob Ilse weiß hervor.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein ausführliches Grußwort des Bundestagsabgeordneten Florian Hahn, dem Kreisvorsitzenden der CSU. Auch er lobte die Unterstützung durch die Senioren-Union bei den Bundestagswahlen im letzten September und er erläuterte die darauf folgenden Wochen mit einer schwierigen Regierungsbildung. "Die CSU hat entscheidende Themen im Koalitionsvertrag durchgesetzt, auf Basis dieser Vereinbarung gibt die CSU jetzt Gas und arbeitet kräftig an den Gesetzesvorlagen, die unsere Schlüsselthemen aufgreifen. Die CSU wirkt in der Koalition nicht nur ordentlich mit, sie bezieht auch deutliche Positionen in der Bundes – und Landespolitik“, war die Zusammenfassung des Bundestagsabgeordneten.

Durch die neue Landesregierung unter Ministerpräsident Söder werden nicht nur die für Bayern wichtigen, konservativen Werte gelebt, durch das Programm der neuen Regierung unter Ministerpräsident Söder komme es auch zu einer deutlichen Stärkung des Standortes Landkreis München. "Für den 14. Oktober werden wir alles geben, um die Wähler zum Wahlgang und zur Stimme für die CSU zu motivieren. Dafür ist die Unterstützung der Senioren-Union im Landkreis durch die Ansprache der von ihr vertretenden Bevölkerungsgruppe wieder hilfreich", hob Hahn abschließend hervor. Mit einer ausführlichen Aussprache zu einem breiten Themenspektrum endete die Hauptversammlung 2008 der Senioren-Union Kreisverband München Land.

Ilse Weiß, Kreisvorsitzende der Senioren-Union im Landkreis, konnte zur Jahreshauptversammlung MdB Florian Hahn (Bild links) und MdL Ernst Weidenbusch begrüßen, die beide in ihren Grußworten den Einsatz der Senioren-Union lobten.

Peter Keller

Foto Werner P Hohmann

Einladung zur Landwirtschaftlichen Erkundungsfahrt am 7. Juni

Liebe Seniorinnen und Senioren,

wir setzen die traditionellen staatsbürgerlichen Erkundungsfahrten auch in diesem Jahr fort. 

Hiermit laden wir ein zu einer

landwirtschaftlichen Erkundungsfahrt

am Donnerstag, den 7. Juni 

Das Programm ist beigefügt.

Wir sind zu Gast im Agrarbildungszentrum Landsberg des Bezirks Oberbayern und erfahren dort.

- Wie funktioniert Landwirtschaft heute?

- Welche Berufe gibt es und wie sieht die Ausbildung aus?

- Welche Maschinen und Geräte nutzt ein moderner Agrarbetrieb und

- welche Geräte sind für einen modernen Haushalt sinnvoll? (dieses Testzentrum ist einmalig in Bayern!)

Anschließend essen wir in den Räumen des ehemaligen Jesuitenklosters Landsberg (heute Teil des Agrarbildungszentrums) zu Mittag.

Danach fahren wir über den Lech in das Dorf Ellighofen (heute Stadt Landsberg) und erfahren von einer Gästeführerin, wie sich früher das Leben in einem einfachen bäuerlichen dreihundert Jahre alten Anwesen abgespielt hat. Die Besitzerin Peregrina Weiß starb 1992, das Landsberger Tagblatt vom Sterbetag liegt noch auf dem Stubentisch. 

Wir fahren noch etwas weiter südwärts und setzen bei der historischen Gaststätte Römerkessel auf Höhe der alten Via Claudia wieder über den Lech um in Vilgertshofen einen Blick in die Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Muttergottes" zu werfen. Hier sieht man Barock und Rokoko in Vollendung vereint und die "Stumme Prozession von Vilgertshofen" ist das letzte Beispiel einer volkstümlichen Barockprozession in Bayern.

Anschließend geht es ostwärts Richtung Ammersee und abseits der Hauptstraße kehren wir im Weiler Oberbeuern ein in das Hofcafé Villa Möstl. Die Landwirtsfamilie Möstl betreibt hier eine Rinderzucht und in einem Gutshaus von 1902 ein Café. Frau Möstl bäckt die Kuchen und Torten selbst, das Eis kommt von einem anderen Bauernhof und Brotzeiten gibt es natürlich auch.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und natürlich, dass Sie alle mit dabei sind.

Mit herzlichen Grüßen

Heinrich Fischer

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Tel. 089/79 99 03 oder 0178/ 799 90 33

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WPH

 

Das Kreuz mit dem Kreuz

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen... hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“ heißt es in der Präambel des Grundgesetzes. Und die Präambel der Bayerischen Verfassung lautet: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des zweiten Weltkrieges geführt hat, in dem festen Entschlusse, den kommenden deutschen Geschlechtern die Segnungen des Friedens, der Menschlichkeit und des Rechtes dauernd zu sichern, gibt sich das Bayerische Volk, eingedenk seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, nachstehende demokratische Verfassung.“

Beide Verfassungen stellen an ihren jeweiligen Beginn einen eindeutigen Gottesbezug her. Es ist ein Bekenntnis des „Deutschen Volkes“ zu Gott. Beide Verfassungen sind somit nicht weltanschaulich neutral! Sie wenden sich gegen die Gottlosigkeit, die zwangsläufig zu einer menschenverachtenden Gesellschaft ohne Gewissen und ohne Achtung der Menschenwürde hinein in das Chaos geführt hat und führen wird. Der Gottesbezug ist Leitlinie der Verfassung.

In der vor allem von den Medien angefachten hitzigen Debatte um das Kreuz in bayerischen Amtsstuben wäre es gut gewesen, zuvor einen Blick in beide Verfassungen, auch in deren Präambeln zu werfen. Das gilt nicht nur für Atheisten, sondern auch für die Vertreter unserer Kirchen. Welches Gottesverständnis ist gemeint? Es dürfte keinen Zweifel geben, dass es auf der Grundlage unserer Geschichte in Europa nur das Verständnis des Neuen Testamentes ist, wofür das Kreuz steht. Das Kreuz lässt sich nicht von dem Gottesbezug der Verfassung trennen. Es ist nicht, wie das BVerfG in seinem Dreierbeschluss vom 16.5.1995 ausführt, nur Symbol einer bestimmten religiösen Überzeugung. Bereits der Gottesbezug in den Verfassungen hat seinen Grund im Religiösen. Das Kreuz steht nicht nur für den Glauben an Auferstehung und Erlösung. Es steht mit dem barbarischen Tod Christi am Kreuz einzig und allein wegen seiner Botschaft gegen die Barbarei für ein friedvolles Miteinander, für Liebe und Barmherzigkeit, für den einzelnen Menschen, für dessen Würde als Gottesgeschöpf, sei er Christ, Jude, Moslem oder Atheist. Das Verfassungsbekenntnis zu Gott und dem Kreuz im christlichen Verständnis grenzt nicht aus, anders wie etwa der Koran, für den die Ungläubigen, das sind die Juden, welche die Offenbarung besitzen, sie aber verraten haben, das sind die Christen, welche heidnisch neben Allah an mehr Gottheiten glauben, eine harte Strafe Gottes erwartet (2. Sure, Verse 105 folgende). Der Gott Mohammeds warnt, ein gläubiger Moslem dürfe sich nicht mit Christen einlassen, sonst verliere er seinen Glauben.

Angesichts des Gottesbezugs im Grundgesetz und in der bayerischen Verfassung ist es deshalb nicht falsch, in einer zunehmend atheistisch werdenden Gesellschaft auch durch das Aufhängen von Kreuzen durch den Staat nochmals auf das Bekenntnis unserer Verfassungen hinzuweisen, ein Zeichen gegen den Unglauben zu setzen. Es bedarf dazu nicht der zuvor einzuholenden Meinung und Zustimmung der Kirchen als Inhaber der „Marke“ Kreuz. Es bedarf auch nicht einer vorangehenden breit angelegten gesellschaftlichen Diskussion über die Bedeutung des Kreuzes. Es ist kein Missbrauch des Kreuzes durch den Staat, die Politik, eine Partei. Der Aufschrei, das Kreuzdekret der bayerischen Regierung diene dem anstehenden Wahlkampf, zeigt die Befürchtung an, dieses könne beim Wählervolk Zustimmung finden.

Das Grundgesetz schützt die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Sie sind unverletzlich. Der Staat darf seinem Bürger einen Glauben oder eine Religion weder vorschreiben noch verbieten. Zur Glaubensfreiheit gehört auch die Freiheit, nach den eigenen Glaubensüberzeugungen zu leben und zu handeln. Bedeutet dies aber auch, dass sich der Staat entgegen dem Bekenntnis zu Gott in der Präambel seiner Verfassung weltanschaulich und religiös neutral verhalten muss, sich nicht zum überkommenen christlichen Gottesbild, das sich im Kreuz manifestiert, bekennen darf? Oder bedeutet das, soweit er vom Bekenntnis der Verfassung zu Gott und dem Kreuz Christi nicht abrückt, dass er auch religiöse Symbole einer antichristlichen Religion, für die das Kopftuch verwendet wird, im öffentlichen staatlichen Raum zulassen muss?

Sicher, die zunehmende Pluralität der Gesellschaft, die schwindende Religiosität der angestammten einheimischen Bevölkerung und die Einwanderung aus dem islamischen Raum wirft die Frage auf, ob der Gottesbezug in den Verfassungen noch zeitgemäß ist. Beide Präambeln können geändert werden. Wollen wir aber das? Wollen wir wieder zu einer „gottlosen“ Gesellschaft zurückkehren, in der – außerhalb der Kirchen – das Kreuz nur Folklore ist (Ingo Zamparoni), in welcher das Abbild des Gekreuzigten vom ehemaligen Vorsitzenden der Bayern-SPD und Mitglied der Bundesregierung (Florian Pronold) als „Lattengustl“ geschmäht werden kann?

Ulrich Lardschneider, stv. Kreisvorsitzender der SEN

WPH

Pflegepaket der Bayerischen Staatsregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitglieder der Senioren-Union,

gestern hat das bayerische Kabinett das Pflegepaket beschlossen.

SEN-Landesvorsitzender Dr. Thomas Goppel, MdL dazu:

„Die CSU hält Wort: Ein Söder-Paket nach Maß. Das, was die CSU schon im Vorfeld der Bundestagswahl, ebenso in den ersten Wochen des neuen Jahres und rund um den Wechsel von Seehofer zu Söder ankündigen hat, wird jetzt Wirklichkeit. Heute hat das neue Kabinett in München erste Umsetzungsbeschlüsse gefasst, die bis in den Sommer in Kraft sein sollen. Diese Maßnahmen werden dazu beitragen, dass Pflegende besser unterstützt werden und die Gepflegten das bekommen, was sie brauchen – Menschlichkeit und Nähe!“

Eine Übersicht der beschlossenen Maßnahmen finden Sie hier: https://www.csu.de/common/csu/content/csu/hauptnavigation/aktuell/topaktuell/PDFs/2018/2018-04-10-Pflegepaket.pdf

Mit freundlichen Grüßen
 
Günter Leinfelder
Referent für Senioren, Vertriebene und Menschen mit Behinderung
 

CHRISTLICH-SOZIALE UNION

POLITIK UND PARTEIARBEIT
 

CSU-Landesleitung

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WPH

Über die Kraft des Kreuzes

Nachdenkliches zum Karfreitag von Hanns Peter Wagner

Der Münchner Merkur veröffentlichte am Gründonnerstag 2018 auf Seite 3 einen sehr ansprechenden Bericht mit dem Titel „Christlicher Glaube auf dem Berg – Der Herr Pfarrer und seine Gipfelkreuze.“ Es ist die Geschichte des evangelischen Pfarrers Ekkehard Purrer, der lange Jahre in Marquartstein und in München-Fürstenried gearbeitet hat. Er hat zwei Leidenschaften, so der Münchner Merkur: den Glauben und die Berge. Beides verbindet er zu einem schönen Steckenpferd. Er fotografiert und erforscht Gipfelkreuze. Mit der Akribie eines Historikers hat er bisher 44 Gipfelkreuze dokumentiert.

Es ist wohltuend, statt immer nur Nachrichten über Angst einflößende Ereignisse der internationalen Politik und Ärger bereitende innerdeutsche Politik auf den ersten drei Seiten lesen zu müssen, nun diesen die Emotionen positiv berührenden Bericht über den christlichen Glauben auf dem Berg und den Pfarrer Ekkehard Purrer und seine Gipfelkreuze wirklich mit Genuss aufnehmen zu können.

„Der Gipfel des Glaubens ist das Kreuz“, sagt Ekkehard Purrer. Damit stellt er eine Verbindung zwischen seinem Glauben und seinen Wanderungen zu den Kreuzen auf den Berggipfeln her. Er bemerkt weiter, dass ihn Kreuze beruhigen und ihm Hoffnung verleihen.

Vom Kreuz, ob schlichtem Balkenkreuz oder Kruzifix, geht Kraft aus. Welche gewaltige Kraft das sein kann, davon gibt es, im Folgenden geschildert, ein eindringliches Zeugnis. Im Norden Litauens im Bezirk Šiauliai befindet sich der „Berg der Kreuze“, ein Wallfahrtsort, für Pilgerreisende und Touristen im Baltikum ein absolutes Muss. Dieser Berg ist eher ein Hügel, auf dem mehr als 50.000 Kreuze stehen, liegen oder hängen. Aus Holz, aus Stahl oder Eisen, aus Stein oder Beton. Große und kleine Kreuze. Wer diesen Hügel durchwandert, wird unweigerlich von der ganzen Wucht des durch diese Kreuze symbolisierten tiefen Glaubens erfasst. Verstärkt wird dies durch die mystische, beinahe beklemmende Stimmung des Ortes. Es ist aber auch spürbar ein Ort des Friedens. Die Kreuze bezeugen menschliche Einzel- und Gruppenschicksale im Guten wie im Schlechten. Glück, Dankbarkeit, Hoffnung und tiefe Verzweiflung kommen darin zum Ausdruck. Sie werden errichtet aus Anlass von Geburten und Taufen, bei Hochzeiten, bei Todesfällen und vielen anderen einschneidenden Ereignissen. Und es stehen dort auch Kreuze nicht nur zum Gedenken der Opfer des stalinistischen Terrors, sondern auch wegen des stalinistischen Terrors.

Den herrschenden Stalinisten war dieser Hügel mit seinen tausenden Kreuzen ein Dorn im Auge. 1961 walzten sie ihn das erste Mal mit Bulldozern nieder. Sie verbrannten die Holzkreuze, warfen die Eisenkreuze auf den Schrott, zertrümmerten die Steinkreuze oder versenkten sie in Flüssen oder Seen. Kaum hatten die Stalinisten ihr Zerstörungswerk beendet, wuchsen auf dem Hügel über Nacht wieder die Kreuze in den Himmel. Das Sowjetregime wiederholte 1973 bis 1975 dieses Zerstörungswerk, bis es merkte, dass es erfolglos war, wodurch der Berg der Kreuze zum Symbol des Widerstands wurde.

Kann aus dieser Geschichte eine Parallele zu der Serie von Angriffen auf unsere Gipfelkreuze vor einigen Jahren gezogen werden? Ein bisschen schon. Wenn ein Gipfelkreuz oder ein Wegkreuz – Marterl – beschädigt, umgerissen oder ganz zerstört wird, dann errichten wir es wieder neu. Wird es wieder zerstört, wird es wieder errichtet, so lange, bis der letzte Wirrkopf merkt, dass sein zerstörerisches Tun erfolglos ist, weil er der Kraft, die vom Kreuz ausgeht, immer unterlegen sein wird.

Die Botschaft des Kreuzes ist Liebe, nicht Hass oder Feindschaft; sie ist Einladung, nicht Ablehnung; sie ist Ermutigung, nicht Anordnung oder gar Befehl. Das Drehbuch zum Film „Ein Leben für den Frieden – Papst Johannes XXIII.“ lässt in einer Szene den Papst mit Blick auf das Kruzifix sagen: „Jesus breitet die Arme aus.“

Trotz alledem herrscht in unserer angeblich nach Toleranz und Offenheit strebenden Gesellschaft ein Zeitgeist der Ablehnung des Kreuzes, der noch dazu durch Gerichtsurteile zementiert ist.

WPH

 

SENetz März 2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Senioren-Union,

seit 1999 ist es die Aufgabe der SEN, die Grundsätze unserer Partei, wie sie seit 1946/47 existieren,  Tag für Tag in politische Arbeit umzusetzen. Wir haben diese Grundprinzipien von Anfang an verinnerlicht.

Grundlage unserer Volkspartei  ist das christliche Menschenbild und die Gleichheit vor dem Gesetz, die Menschenwürde einer Person, das politische und persönliche Maß für Entscheidungen: Die CSU stellt den Menschen in den Mittelpunkt allen politischen Handelns.

Sie ist sich von Anfang an treu geblieben. In der ersten Regierungserklärung von Alfons Goppel 1962 steht das wörtlich: „Im Mittelpunkt all unseres Handeln steht in Bayern der Mensch.“ Das christliche Menschenbild hat inzwischen Einzug in all unsere demokratischen, sozialen und auch rechtsstaatlichen Bereiche gehalten, sich als politisches Grundprinzip etabliert. Routinierter, serienmäßiger, nicht selten willkürlicher Umgang damit hat uns aber alle mit der Zeit die Quintessenz dieses Prinzips oftmals übersehen lassen. Wir reden zwar viel vom christlichen Menschenbild, nehmen dies aber im Alltag oft genug nicht so ernst, wie es das verdient hat. So kommt es, dass man von einer Sattheit und Selbstverständlichkeit der Demokratie in unserem Land reden kann, wenn es um die Fortschreibung der idealen Nachkriegsidee geht.

Solcher Haltung müssen vor allem wir Senioren in der Union entgegentreten. Es gilt eine drohende Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Politische Grundsätze wollen zeitgemäß transportiert sein. Dafür bedarf es zwingend der Rückbesinnung auf unsere Startgedanken und den Anlass, sich von Grund auf neu zu orientieren. Dafür standen und stehen wir in der CSU. Es ist unser Auftrag, zwischen den Generationen Brücken zu bauen: Die Bedingungen und das Umfeld des christlichen Menschenbildes in der gesellschaftlichen Tageswirklichkeit gehen in der weitgehend säkularen Welt heute allzu leicht verloren, wenn auch wir es versäumen, die nächste Generation für die Ideen organisierter Partnerschaft, gesellschaftliches Miteinander und das Christliche der Nächstenliebe zu begeistern.

Herzlich,

Ihr

Dr. Thomas Goppel
Landesvorsitzender der SEN

Erfolge für die ältere Generation

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD sind erfolgreich abgeschlossen. Die Gremien der Union haben dem Vertrag bereits zugestimmt. Nun muss Deutschland noch auf das Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheides kommenden Sonntag warten.

Im Wissen, dass ein Koalitionsvertrag immer auch zahlreiche Kompromisse enthält, befürwortet die Senioren-Union der CSU die nun erzielten Ergebnisse. Gerade aus Sicht der älteren Generation konnten zahlreiche Erfolge erzielt werden.

Eine Übersicht unserer Erfolge im Hinblick auf Seniorinnen und Senioren finden Sie hier.

Auch in diesem Jahr war die Senioren-Union der CSU wieder auf der Seniorenmesse "inviva" in Nürnberg vertreten. In zahlreichen Gesprächen konnten wir über unsere Arbeit informieren und unsere Positionen weitergeben. Am Donnerstag besuchte der Landesvorstand nach seiner Sitzung noch den Infostand.

Besonders gefreut haben wir uns über die Besuche unserer Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der Gesundheitsministerin Melanie Huml und dem Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger.

Allen Helferinnen und Helfern, die den Stand zwei Tage lang betreut haben ein herzliches Vergelt's Gott!

 

CDU ist glücklich über Merkels kleine Zugeständnisse

Der Publizist Hugo Müller-Vogg kommentiert die Ergebnisse des CDU-Bundesparteitages in Berlin:

Die CDU will, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt. Das hat der Bundesparteitag mit großer Mehrheit so beschlossen – bei nur 27 Gegenstimmen. Das hat niemanden, der die CDU auch nur ein wenig kennt, überrascht. Ohnehin ist, wer Überraschungen sucht, auf CDU-Parteitagen fehl am Platz. So war das Treffen der knapp 1000 Delegierten ein Tag der Nicht-Überraschungen. Hier meine Hit-Liste der Nicht-Überraschungen - ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Nicht-Überraschung Nr. 1: Merkel hält eine Merkel-Rede. Die Kanzlerin war noch nie eine Rednerin, die einen Parteitag mitreißt. Sie ist sich in Berlin treu geblieben. Angela Merkel hält eine typische Merkel-Rede: solide, ohne originelle Formulierungen, ohne jene „Dynamik“, wie sie im Tagungsmotto beschworen wird.

 

Nicht-Überraschung Nr. 2:

Die CDU-Vorsitzende vermeidet jede tiefergehende Analyse der schweren Verluste bei der Bundestagswahl. Viel mehr Zeit verwendet sie auf die Wahlerfolge der CDU bei den Landtagswahlen 2017: im Saarland, in Nordrhein-Westfalen, in Schleswig-Holstein. Selbst die Tatsache, dass die CDU-Niedersachsen ihre Position als stärkste Fraktion eingebüßt hat, wird als Erfolg verkauft: als die Ablösung von Rot-Grün in Hannover durch Rot-Schwarz.

Nicht-Überraschung Nr. 3: Merkel propagiert keinen Aufbruch, keine Erneuerung der CDU. Das war nach 18 Jahren an der Spitze der Partei und nach mehr als 12 Jahren im Kanzleramt nicht zu erwarten. Merkel verkündet in Berlin ein inhaltliches „Weiter so“ - mit ein paar neuen personellen Akzenten.

Nicht-Überraschung Nr. 4: Der Koalitionsvertrag wird gelobt. Merkel und ihre „erste Mannschaft“ am Rednerpult heben hervor, was man alles an SPD-Forderungen abgewehrt habe. Hinweise auf die Stellen, in denen etwa eine unmissverständliche „CDU-Handschrift“ zu erkennen wäre, sind kaum zu hören.

 

Dr. Hugo Müller-Vogg 

Der gebürtige Mannheimer (Jahrgang 1947) ist ein meinungsfreudiger Publizist und häufig Gast in Talk-Runden zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Hugo Müller-Vogg veröffentlichte eine Reihe von Büchern zu politischen und wirtschaftlichen Fragen sowie Gesprächsbiografien mit Angela Merkel, Horst Köhler und Christian Wulff. Im Herbst 2014 erschien sein Buch "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient", eine scharfe Kritik des ersten Jahres der Großen Koalition.

Müller-Vogg hat in Mannheim Volkswirtschaftslehre und Politik studiert und promoviert. Von 1977 bis 1984 war er Wirtschaftsredakteur, anschließend USA-Korrespondent, von 1988 bis 2001 Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Seit Oktober 2001 schreibt er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften.

Nicht-Überraschung Nr. 5: Die Personalpolitik Merkels hat den gewünschten Effekt: Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin kommt bestens an, wird nach ihrer temperamentvollen Vorstellungsrede mehr gefeiert als Merkel nach ihrer Verteidigung des Koalitionsvertrags. Die Delegierten wissen zu schätzen, dass jemand das Amt der Ministerpräsidentin eintauscht gegen das der Generalsekretärin – sozusagen ein selbst gewähltes „down grade“. Noch ein Vorzug von „AKK“: Sie ist aus der Sicht der CDU-Basis viel besser geerdet als ihr erfolgloser Vorgänger, spricht den Mitgliedern und Funktionären aus der Seele, präsentiert sich nicht als intellektuelle Managerin, sondern als Überzeugungstäterin. Ihr Wahlergebnis spricht für sich: 99 Prozent – knapp am „Schulz-Hype“ vorbei.

Nicht-Überraschung Nr. 6: Die Nominierung von Jens Spahn für einen Kabinettsposten hat den konservativen Parteiflügel sichtbar beruhigt. Seine Berufung wird als personifizierter Widerspruch zur Aussage von Armin Laschet gewertet, wonach das Konservative „nicht zum Markenkern“ der Union zähle.

Nicht-Überraschung Nr. 7: Die prominentesten Merkel-Kritiker gehen nicht in die Bütt. Roland Koch, Friedrich Merz, Wolfgang Bosbach sind in Berlin nicht zu sehen, auch nicht zu hören. Wobei man der Fairness halber sagen muss, dass Merz als Nicht-Delegierter gar kein Rederecht gehabt hätte. Aber er hätte als Gast kommen und so ein Zeichen setzen können; er tat es - wie zu erwarten war - nicht.

Nicht-Überraschung Nr. 8: Unmut äußert sich bei der CDU nur indirekt. Als Angela Merkel den von ihr sozusagen entlassenen Ministern Thomas de Mazière und Hermann Gröhe dankt, gibt es sehr starken und sehr langen Applaus, der in rhythmisches Klatschen übergeht. Darin stecken Dank und Anerkennung für die Leistungen der beiden Abgehalfterten. Das ist zugleich eine Art des Protests gegen die Art und Weise, wie Merkel zwei verdiente Mitstreiter geopfert hat.

Nicht-Überraschung Nr. 9: Auf eine echte Auseinandersetzung mit der teils konservativen, teils völkischen, teils antisemitischen AfD verzichtet Merkel. Sie  verurteilt deren Antisemitismus und erwähnt die schweren Verluste an die neue Konkurrenz von ganz rechts. Aber über die Ursachen dafür, dass „rechts von der Union“ eine „demokratisch legitimierte Partei“ (Strauß) entstehen konnte, wird auf dem Parteitag mehr an den Kaffeeständen als im Plenum gesprochen. Die Aussage von Jens Spahn, er wolle sich mit dieser Partei nicht abfinden, stößt auf große Zustimmung.

Nicht-Überraschung Nr. 10: Der Wirtschaftsflügel ist ein Papiertiger. Niemand hat in der Partei Ludwig Erhards so wenig zu sagen wie der Wirtschaftsrat der CDU. Sein Präsident kritisiert den Koalitionsvertrag – zu Recht – als zu sehr auf „Verteilung“ ausgerichtet. Seine Mitteilung, seine Organisation habe den Koalitionsvertrag einstimmig abgelehnt, interessiert im Saal jedoch so gut wie niemanden. Vor zahnlosen Tigern hat man keine Angst.

Zugegeben: Es gab doch zwei Überraschungen. Die erste war der Parteitag an sich. Anders als 2005 und 2013 wurde das Ja zur Großen Koalition bei der CDU nicht von dem kleinen Bundesausschuss, sondern von einem Parteitag beschlossen. Auch das war eine Konzession der Vorsitzenden an die vom Wahlergebnis enttäuschte Basis. Die zweite Überraschung: Es gab mehr als 50 Wortmeldungen – und keinen Versuch, die Aussprache mit Blick auf die Uhr abzukürzen oder abzuwürgen. So besehen war der 30. CDU-Parteitag seit der Wiedervereinigung einer der lebendigsten. 

Veröffentlicht auf www.cicero.de am 27. Februar 2018.

Wenn Sie die Kommentare von Hugo Müller-Vogg regelmäßig erhalten wollen, schreiben Sie bitte eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.         

Goppel: „Enteignung der Dieselbesitzer verhindern – jetzt muss Hardware-Nachrüstung kommen!“

Der Vorsitzende der Senioren-Union in der CSU Dr. Thomas Goppel, MdL fordert in Anbetracht drohender Fahrverbote eine technische Nachrüstung der betroffenen Fahrzeuge. „Software-Updates reichen da nicht aus. Wir brauchen jetzt eine Verbesserung der Hardware, um Fahrverbote und damit die kalte Enteignung der Dieselfahrer zu vermeiden. Menschen, die auf die Versprechen der Industrie vertraut haben, umweltschonende Autos anzuschaffen, dürfen jetzt nicht im Regen stehen gelassen werden.“ Und Goppel stellt klar: „Dies darf nicht auf Kosten der Allgemeinheit geschehen! Hier gilt das Verursacherprinzip: Daher sind die Automobilkonzerne nun in der Pflicht, die von ihnen verursachten Mängel und Fehler abzustellen – und zwar umgehend.“

Rede des CDU-Politikers Christean Wagner auf dem Bundesparteitag der CDU

Gerne wollen wir Ihnen hier einen Abdruck der Rede von Christean Wagner überlassen. Er war hessischer Kultus- und Justizminister und von November 2005 bis Januar 2014 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag. Sein Zwischenruf soll auch uns zeigen, dass wir wieder mehr für die Grundsätze unserer Politik streiten müssen und nie aufhören dürfen, unser Handeln ständig kritisch zu hinterfragen.

Hier seine Rede im Wortlaut:

Liebe Parteifreunde, 

I. Fast auf den Tag genau bin ich seit 50 Jahren als CDU-Mitglied unserer Partei treu geblieben. Das wird auch so bleiben. In diesen 50 Jahren hat es für die Union Höhen und Tiefen gegeben. Aber immer hat sie sich neuen Herausforderungen gestellt und für das Wohl unseres Landes strategische Entscheidungen getroffen, häufig gegen den erbitterten Widerstand der SPD – von der Einführung der sozialen Marktwirtschaft über den Beitritt zur Nato bis hin zur Wiedervereinigung.

II. Hierauf können wir stolz sein. Die gegenwärtige Lage aber erfüllt mich mit Sorge. Bei der letzten Bundestagswahl am 24. September 2017 hat die Union mit 32,9 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis nach 1949 erzielt. Die CDU selbst hat in den 15 Bundesländern außerhalb Bayerns nur 26,9 Prozent erreicht. Diese nüchternen Zahlen können uns nicht ruhig schlafen lassen! Sie schreien nach Aufklärung der Ursachen, wenn unsere Partei uns am Herzen liegt. Sie schreien doch förmlich nach einer Fehleranalyse, nach einer Antwort auf die Frage, was haben wir falsch gemacht, wo müssen wir uns korrigieren. Da reicht eine zweieinhalb Monate nach der Wahl stattgefundene Diskussion im Bundesvorstand nicht aus. Und die Erklärung, wir wüssten nicht, was wir falsch gemacht hätten, erzeugt Verständnislosigkeit beim Bürger. Ein unkritisches „Weiter so“ führt in die Sackgasse.

Diese meine Feststellung ist keine Einzelmeinung. Die für uns vernichtenden Schlagzeilen der bürgerlichen Presse, nämlich in der „FAZ“, in der „Welt“ und im „Handelsblatt“ zur Lage unserer Partei sprechen eine deutliche Sprache. Auch sollten wir doch ernst nehmen, was uns verdienstvolle Parteifreunde und langjährige Verantwortungsträger wie Volker Rühe (CDU-Generalsekretär und Bundesverteidigungsminister), Roland Koch (Ministerpräsident und stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender) und Friedrich Merz (Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion) in diesen Tagen in teils dramatischen Appellen sagen.

III. Nach meiner Überzeugung liegen die Ursachen für das katastrophale Wahlergebnis im Folgenden begründet:
Laut Umfrage war Hauptmotiv für das Wählerverhalten die Flüchtlingskrise und der Umgang mit ihr. Es sind in der Bevölkerung Überfremdungsängste entstanden. Es verunsicherte die Menschen, dass massenhafte unkontrollierte Einwanderung stattfand, dass viele Migranten zwar keinen Pass, dafür aber das neueste Handy besaßen, dass sie häufig falsche Angaben über ihre Herkunft und ihr Lebensalter machten und dass im Zuge des Migrantenzustroms die Kriminalität anstieg.

Ein nicht geringer Teil der Anhängerschaft der Union war außerdem irritiert über die Art und Weise, wie die „Ehe für alle“ zustande kam und dass die Union trotz einer großen relativen Mehrheit in der Bundesversammlung das Amt des Bundespräsidenten der SPD überließ. Die Aussetzung der Wehrpflicht und die anhaltenden ökonomischen Folgen der überstürzten Energiewende haben ein Übriges getan.

Die Union hat in den letzten Jahren rechts Platz gemacht und unzweifelhaft hiermit einen Beitrag zum Entstehen der AfD geleistet. Die Wählerwanderung vom 24. September weist aus, dass von ehemaligen Unionswählern neben 1,5 Mio, die zur FDP  gegangen sind, 1 Mio ihre Stimme der AfD gegeben haben. Unter diesen Wählern befinden sich viele wirtschaftsliberale und wertkonservative Bürger. Diese wieder zurückzuholen, muss unser ganzer Ehrgeiz sein! Deshalb ist es auch nicht klug, zu erklären, das Konservative gehöre nicht zum Markenkern der Union. In der Präambel unseres Grundsatzprogramms heißt es: „In der CDU sind auch heute die politischen Strömungen lebendig, aus denen sie nach 1949 entstanden ist: die christlich-soziale, die liberale und die wertkonservative.“ Wichtig ist nicht die Begrifflichkeit, ob wir nämlich von Wurzeln, Markenkern oder Strömungen sprechen, wichtig ist doch, dass auch das Wertkonservative bedeutender Bestandteil unseres CDU-Programms ist und wir konservative Anhänger nicht vor den Kopf stoßen.

Ein kurzes Wort zum Konservativen: Der Konservative verteidigt nicht das Bestehende, sondern das Bewährte. Für ihn ist nicht dasjenige Fortschritt, was heute nur schlicht anders ist als gestern. Fortschritt ist für ihn das, was heute besser ist als gestern. Lassen sie mich nur auf ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte hinweisen: In den 80er Jahren nahm die Bereitschaft der westdeutschen Öffentlichkeit ab, das Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes ernst zu nehmen. Führende Repräsentanten der SPD und der Grünen -unter ihnen Gerhard Schröder, Oskar Lafontaine und Joschka Fischer – lehnten die Deutsche Einheit mit scharfer Polemik ab. In einer Erklärung vom September 1989 hieß es, dass außer den deutschen Konservativen die Deutsche Einheit niemand wolle. Es war damals Ausdruck konservativer Gesinnung von Helmut Kohl und der Union, an der Wiedererlangung der Deutschen Einheit – wie wir wissen – mit Erfolg festzuhalten.

IV. Mit Missverständnissen aufräumen:
Niemand braucht uns zu sagen, wir wollten zu alten Zeiten zurück. Das ist Unsinn! Wir wollen wieder zu besseren Wahlergebnissen zurück. Uns treibt die Sorge um die Zukunft unserer Partei. Das ist unser Beweggrund.
Wenn an der Parteiführung Kritik geübt wird, wird sofort die Geschlossenheit der Partei angemahnt. Ich halte es da mit unserem ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, der vor knapp zwei Jahren Folgendes formuliert hat: „Wer Parteien revitalisieren will, braucht den offenen Diskurs. Der braucht eine Debattenkultur, die Meinungspluralität ernst nimmt. Wähler gewinnt man zurück, indem man auch in den etablierten Parteien wieder streitige Debatten führt.“

Es wird aus unseren Reihen zuweilen vor einem Rechtsruck der Union gewarnt. Das ist großer Unsinn! Das Gegenteil ist doch der Fall: Wir müssen verhindern, dass die CDU nach links rückt und rechts Platz macht.
Lassen Sie uns in der politischen Analyse nicht in den Fehler verfallen, unsere Stärke aus unserem Abstand zur SPD zu definieren. Das greift zu kurz. Mit einem Unions-Wahlergebnis von den üblichen 40 Prozent plus X hätten wir die heutigen Instabilitäten bei der Regierungsbildung nicht zu beklagen.

Vor uns liegt ein großes Arbeitsfeld. Die künftige Generalsekretärin kommt mit einem guten Ruf als Saarländische Ministerpräsidentin in das Konrad-Adenauer-Haus. Sie wird die Flügel unserer Partei wieder beleben müssen. Sie wird darauf achtgeben, dass sie nicht als stellvertretende Regierungssprecherin in Erscheinung tritt. Ihre Aufgabe ist es viel mehr, für christlich-demokratische Inhalte und Ziele erfolgreich zu werben, den Mitgliederrückgang umzukehren in Mitgliederzugewinn und ihren Beitrag dazu zu leisten, dass die Union bei Bundestagswahlen wieder Ergebnisse von 40 Prozent plus X schafft. Dies ist meine Hoffnung! An diesem Ziel wollen wir mit all unserer Kraft arbeiten.

In einer unserer vergangenen Ausgaben ist uns bedauerlicherweise ein Fehler unterlaufen. Bei der Auflistung der Preisträger der Gebhard-Glück-Medaille in Silber haben wir geschrieben, Manfred Hegendörfer hätte die Auszeichnung für den Bezirk Mittelfranken erhalten. Richtig muss es Roland Hegendörfer heißen. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Landesgeschäftsstelle der Senioren-Union der CSU
CSU-Landesleitung
Franz Josef Strauß-Haus
Mies-van-der-Rohe-Straße 1
80807 München

Verantwortlich: Günter Leinfelder (Landesgeschäftsführer)

Telefon: 089/1243-249
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

csu.de/sen

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Die SEN auf Facebook: facebook.com/sencsu

CSU-Senioren: Koalitionsvertrag platziert unsere Kernthemen

Dialog der Senioren-Union Neuried mit Landrat Christoph Göbel

Selbstbestimmt alt werden mit Unterstützung durch den Landkreis 

Die Senioren-Union Neuried eröffnete das politische Jahr mit einer Dialogveranstaltung. Unter dem Motto "Alt werden im Landkreis" diskutierte Landrat Christoph Göbel mit den Mitgliedern der Neurieder und vielen Gästen aus dem Kreisverband der Senioren-Union (SEN) München Land.

Zum intensiven Gedankenaustausch begrüßte die SEN-Ortsvorsitzende Karin Horn im Wirtshaus Lorber neben vielen Besuchern die Bezirksrätin und Altbürgermeisterin Ilse Weiß, die CSU Ortsvorsitzende Marianne Hellhuber und den Fraktionssprecher der CSU im Gemeinderat, Dr. Michael Zimmermann. “Möglichst lange bis ins hohe Alter selbstbestimmt im Landkreis München leben zu können – das ist die Idee, an der sich die Kommunalpolitik heute orientiert“, betonte Christoph Göbel in seinen Ausführungen. Trotz der generellen Alterung in Deutschland werde der Landkreis München zwar derzeit mit seinen 350.000 Einwohnern etwas jünger, was durch den starken Zuzug zu erklären sei. Herausfordernd sei bei der dynamischen Entwicklung, so der Landrat, dass die Kommunalpolitik und die kommunale Verwaltung für alle Altersgruppen die notwendige Infrastruktur anpassen und zur Verfügung stellen muss.

"Wir unterstützen gerade die Senioren im Landkreis durch eine Infrastruktur, die es den Menschen so lange wie möglich erlaubt, eigenständig zu leben," erläuterte Christoph Göbel. Dazu gebe es in vielen Themenbereichen konkrete Maßnahmen des Landkreises. Ein Themenschwerpunkt dabei sei das Fördern von Wohnungsbau, damit vor allem für ältere Bürger nutzbarer Wohnraum - bezahlbar und barrierefrei- geschaffen werde könne. Ein weiterer Schwerpunkt ist die mobile Pflege, zu deren Bereitstellung der Landrat über die vorhandenen Institutionen hinaus neue Wege durch Schaffung von Onlinenetzwerken beitragen will. "Wir werden einen wachsenden Bedarf an Pflegekräften haben, so dass wir diesen Beruf attraktiv machen müssen und die Ausbildung verbessern werden," berichtete der Landrat.

Sowohl im Bereich der Pflichtaufgabe als auch bei den freiwilligen Leistungen wolle man mit Nachdruck dafür sorgen, dass die Senioren ihr Leben bestmöglich gestalten können. In der Diskussion mit dem Landrat wurden einzelne Themenbereiche noch vertieft. So ging es in den Fragen um die Unterstützung beim Wohnungsbau und beim betreuten Wohnen, bei der ehrenamtlichen Tätigkeit und bei der Finanzierung der Aufwendungen für die Bevölkerungsgruppe der Senioren.

Small sen neuried veranstaltung mit christoph göbel

Unter dem Motto „Alt werden im Landkreis“ diskutierten bei der Senioren-Union Neuried (von links) Ilse Weiß, SEN-Kreisvorsitzende, Karin Horn-Müller, SEN-Ortsvorsitzende, Christoph Göbel, Landrat des Landkreises München, Marianne Hellhuber, CSU-Ortsvorsitzende und Dr. Michael Zimmermann, Sprecher der CSU-Gemeinderatsfraktion

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Mehrehen nicht in Deutschland – dem Grundgesetz Rechnung tragen!

München. Der Landesvorsitzende der Senioren-Union der CSU, Dr. Thomas Goppel, MdL verurteilt vehement jeglichen Import von Polygamie aus muslimischen Ländern nach Deutschland – auch den durch die Hintertür bürokratischer Ungewissheit. „Wenn heute grundsätzliche Prinzipien wie die grundgesetzliche Absicherung der Einehe in Frage gestellt werden, muss der Staat schnell und konsequent eine Grenze ziehen, auch für ihre Einhaltung sorgen!“ Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes und damit der Staatsordnung. „Wir können und dürfen es nicht zulassen, dass Ämter und Behörden ad absurdum führen, was die Gesellschaft in ihrer großen Mehrheit für richtig erklärt und bewahrt hat.“ Was der vormalige Wissenschaftsminister artikuliert, gilt uneingeschränkt: „Familiennachzug bei Mehr- und Vielehen lehnen wir ohne Wenn und Aber hier in Deutschland ab.“ Beamteter leichtfertiger Umgang mit der Thematik dürfe nicht das Prinzip der Gleichberechtigung von Mann und Frau aushebeln, indem kulturelle und andernorts übliche systematische Unterordnungen der Frau vordergründig einem angeblichen Kindsrecht geopfert werden.“ Goppel will gesellschaftliche Mittelalterlichkeit, die sich da offenbart, keinesfalls erlaubt oder auch nur geduldet sehen.

München. Der Landesvorsitzende der Senioren-Union der CSU, Dr. Thomas Goppel, MdL verurteilt vehement jeglichen Import von Polygamie aus muslimischen Ländern nach Deutschland – auch den durch die Hintertür bürokratischer Ungewissheit. „Wenn heute grundsätzliche Prinzipien wie die grundgesetzliche Absicherung der Einehe in Frage gestellt werden, muss der Staat schnell und konsequent eine Grenze ziehen, auch für ihre Einhaltung sorgen!“ Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes und damit der Staatsordnung. „Wir können und dürfen es nicht zulassen, dass Ämter und Behörden ad absurdum führen, was die Gesellschaft in ihrer großen Mehrheit für richtig erklärt und bewahrt hat.“ Was der vormalige Wissenschaftsminister artikuliert, gilt uneingeschränkt: „Familiennachzug bei Mehr- und Vielehen lehnen wir ohne Wenn und Aber hier in Deutschland ab.“ Beamteter leichtfertiger Umgang mit der Thematik dürfe nicht das Prinzip der Gleichberechtigung von Mann und Frau aushebeln, indem kulturelle und andernorts übliche systematische Unterordnungen der Frau vordergründig einem angeblichen Kindsrecht geopfert werden.“ Goppel will gesellschaftliche Mittelalterlichkeit, die sich da offenbart, keinesfalls erlaubt oder auch nur geduldet sehen.

WPH

 

Großes Interesse für die „Ära Goppel“ mit Professor Buchner in Pullach

Mit 40 Seniorinnen und Senioren war der Vereinsraum des Bürgerhauses in Pullach gut gefüllt beim ersten Stammtisch der Senioren Union Pullach im neuen Jahr. Zu Beginn gab es einen bebilderten, musikalisch unter-malten und kurzweiligen Jahresrückblick auf die Aktivitäten des Ortsverbandes im Jahr 2017 durch den Ortsvorsitzenden Heinrich Fischer.

PDF zum Lesen und Download

WPH

 

Zwischenruf Bürgerversicherung

Demokratie braucht Gestalter und keine Verweigerer, Herr Schulz!

Senioren-Union Neuried feiert zehnjähriges Jubiläum

Einer wichtigen Bevölkerungsgruppe Gehör verschaffen

S senioren union neuried bild 1web

Glückwünsche zum 10jährigen Bestehen der Senioren-Union Neuried nahm die Vorsitzende Karin Horn-Müller (Mitte) von der CSU-Ortsvorsitzenden Marianne Hellhuber (links) und der Kreisvorsitzenden der Senioren-Union, Ilse Weiß, entgegen. 

 

S senioren union neuried bild 2web

Mit Ehrennadeln wurden zum Jubiläum die Mitglieder der Senioren-Union Neuried geehrt, die den Ortsverband mitgründeten.

Die Namen der geehrten von links nach rechts sind: Robert Esslinger,  Marianne Bräumer,  Franz Fahrenschon,  Christine Müller,   Ilse Weiß,   Rita Huber,   Marianne Hellhuber,  Rudolf Huber,  Karin Horn-Müller, Heiner Durchholz,   Ernst Federl,   Ulrich Lardschneider,   Ladislaus Wolowicz,   Dr. Reinhard Herold

Verhindert:  Werner P. Hohmann, Franz Apfelböck,   Werner Stössel,  Peter Meyer

 

Neuried, 20.10.2017. Mit einem kleinen Festakt beging die Senioren-Union Neuried ihr zehnjähriges Bestehen. "Es ist uns in den letzten Jahren gelungen, in der Politik einer immer wichtiger werdenden Bevölkerungsgruppe Gehör zu verschaffen," war die Bilanz von Karin Horn-Müller, der Ortsvorsitzende der Senioren-Union Neuried. Auch für die Zukunft hat sich die Arbeitsgemeinschaft der CSU viel vorgenommen, wie sie in einer zum Jubiläum erschienenen Broschüre betont: Unter dem Leitmotiv, dass man im Alter an dem Ort, an dem man verwurzelt ist, bleiben könne, will die Senioren-Union viele Maßnahmen für die älteren Mitbürger erarbeiten.

In Neuried fanden sich am sonnigen Nachmittag viele ältere Neuriederinnen und Neurieder im Wirtshaus Lorber ein, um gemeinsam das zehnjährige Bestehen der Senioren-Union zu feiern. "Ich kann gar nicht glauben, dass seit der Gründungsidee von Altbürgermeister Ladislaus Wolowicz in 2007 schon zehn Jahre vergangen sind,“ betonte Ilse Weiß, die Kreisvorsitzende der Senioren-Union, in ihrem Grußwort bei der Veranstaltung. Die Neurieder Altbürgermeisterin hob hervor, dass die Gemeinde in ihrem Kreisvorstand durch fünf Mitglieder sehr gut vertreten sei. Nach ihrem Überblick, an welche Themen zurzeit bei der Senioren-Union besonders bearbeitet werden, wandte sich Ilse Weiß abschließend mit einem Appell an ihre Zuhörer: "Bleibt weiter aktiv und mischt Euch in die Politik ein!"

"Seit ich im Jahr 2009 Ortsvorsitzende der CSU wurde, ist die Senioren-Union für mich eine wichtige Unterstützung," betonte Marianne Hellhuber, die Ortsvorsitzende der CSU Neuried vor den Zuhörern im Wintergarten des Wirtshaus Lorber. Sie bedankte sich für die vielen inhaltlichen Beiträge und vor allem für die breite Unterstützung der Mitglieder der Senioren-Union bei den CSU Veranstaltungen, von Versammlungen bis zu den Infoständen. Auch Marianne Hellhuber wünschte sich, dass sich die Senioren-Union weiterhin aktiv an der Politik, vor allem auch an der Gemeindepolitik, beteilige.

Zusammen mit der Kreisvorsitzenden Ilse Weiß hatte die Ortsvorsitzende Karin Horn-Müller noch die ehrenvolle Aufgabe, die anwesenden Gründungsmitglieder der Senioren-Union in Neuried mit einer Ehrennadel auszuzeichnen. Karin Horn-Müller wünschte sich zum Abschluss des offiziellen Programms eine weiterhin aktive Rolle ihres Verbandes in der Gemeinde und darüber hinaus. In einer Broschüre, die zum zehnjährigen Jubiläum herausgegeben wurde, fasste Ulrich Lardschneider, Stellvertretender Vorsitzender der Senioren-Union Neuried, die Ziele unter dem Motto zusammen: "Im Alter sollte niemand gezwungen werden, seinen Ort, in dem er verwurzelt ist zu verlassen.“ Mit welchen Maßnahmen das sichergestellt werden kann, will die Senioren-Union Neuried in den nächsten Wochen und Monaten erarbeiten und in die kommunalpolitische Arbeit des CSU-Ortsverbands einbringen. Mit einem gemeinsamen Abendessen klang die Jubiläumsveranstaltung in dem Wirtshaus Lorber aus.

 

 

 

Landesversammlung der Senioren-Union der CSU 8.9.2017 in Nürnberg

SU Landesv.Nbg s

95 Prozent für Thomas Goppel

Die Senioren-Union Bayern hat ihren Landesvorsitzenden Thomas Goppel mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Ministerpräsident Horst Seehofer und Finanzminister Markus Söder lobten die Senioren als entscheidenden Aktivposten der CSU.

Großartiges Ergebnis für den Landesvorsitzenden der Senioren-Union (SEN): Die rund 250 Delegierten der Landesversammlung in der Nürnberger Meistersingerhalle bestätigten ihn mit 94,7 Prozent im Amt. CSU-Parteichef Horst Seehofer, der CSU-Bezirksvorsitzende Markus Söder sowie der Nürnberger Stadtratsfraktionschef Sebastian Brehm lobten die SEN als einen der wichtigsten Pfeiler und Aktivposten der Partei- und Wahlkampfarbeit.

"Wir müssen unsere Lendenwirbel stärken, nicht damit wir in die Knie gehen, sondern damit wir wieder hochkommen."

SEN-Landesvorsitzender Thomas Goppel

Quelle: Bayernkurier Link: https://www.bayernkurier.de/parteileben/28413-95-prozent-fuer-thomas-goppel/ 

Vom KV München-Land Peter Benthues als Kassenprüfer wiedergewählt

 

SU Landesv.Nbg s KV ML

Der Kreisverband München-Land war gut vertreten!

WPH

Kerstin Schreyer, MdL

Kerstin Schreyer

Kerstin Schreyer, MdL ist unsere Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis München Land Süd. 

Die Diplom-Sozialpädagogin (FH) und systemische Therapeutin (DGSF) wohnt in Unterhaching und hat eine Tochter.

Von 1994 bis 2002 war sie stellvertretende JU-Kreisvorsitzende und von 2004 bis 2010 Kreisvorsitzende der FU. Seit 1996 ist Kerstin Schreyer, MdL, Kreisrätin.

Von 1996 bis 2006 war sie Gemeinderätin in Unterhaching. 

Nachdem sie von 2003 bis 2008 Bezirksrätin war, wurde sie 2008 erstmals als direkt gewählte Abgeordnete in den bayerischen Landtag gewählt und 2013 wiedergewählt. In der Landtagsfraktion war sie von 2013 bis einschließlich Februar 2017 als stellvertretende Fraktionsvorsitzende tätig. Des weiteren leitet Sie gemeinsam mit Gudrun Brendel-Fischer, MdL, die Projektgruppe Ganztagsschule der CSU-Fraktion.

Seit dem 1. März 2017 bekleidet sie das Staatsamt der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung.

(Weitere Informationen: http://integrationsbeauftragte.bayern.de/)

Seit 2011 ist sie Vorsitzende der CSU Familienkommission.

https://www.kerstin-schreyer.de 

„Seniorenpolitische Anliegen im Bayernplan“ in die Website unter „Aktuelles“

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Website,

die Senioren-Union der CSU steht zusammen mit der CSU vor entscheidenden Wochen. Am 24. September steht Deutschland vor einer Richtungswahl. CDU und CSU haben sich mit ihrem gemeinsamen Regierungsprogramm inhaltlich positioniert, die CSU diese Positionen mit ihrem Bayernplan noch einmal konkretisiert. In diesem Bayernplan – dem Programm der CSU zur Bundestagswahl – finden sich zahlreiche Positionen wieder, die der Senioren-Union wichtig waren und sind. Im weiteren Text finden Sie die zentralen seniorenpolitischen Anliegen aus dem Bayernplan.

Download (PDF)

Feinstaub durch den Diesel? Einfach lächerlich!

SEN Kreisvorstandssitzung München Land

Am 25. Juli tagte der Kreisvorstand der Senioren Union München Land in Taufkirchen

SEN KVS250717 fürs Web

Teilnehmer von l nach r: Heinrich Fischer, Karin Horn-Müller, Ekkehard Wolf, Martina Weber, Irina Ionescu-Cojocaru, Ilse Weiß, Axel Pfeiffer, Werner P. Hohmann, Uli Lardschneider, Hans Werner Politsch, Ladislaus Wolowicz, Prof. Stephan Braun, Gernot Roßmanith, Rolf Zeitler, Helmut Engelmann, Peter Benthues

Zwischenruf!

Die betriebliche Altersversorgung verdient heute ihren Namen nicht mehr

Von Hanns Peter Wagner

Sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Website!

Am 22. März 2009 strahlte das ZDF erstmals den Drei-Teiler „Krupp – Eine deutsche Familie“ aus.

Wie fast immer fällt es Spielfilm-Produktionen schwer, reale Geschichte wiederzugeben. Entsprechend

negativ fiel die Kritik aus. Dennoch war die Mühe von Produktion und Regie erkennbar, den Mythos

„Krupp“ herauszuarbeiten.

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Der neue Kreisvorstand

k 21Neuer Kreisvorstand 2017

Die Mitglieder des neuen Kreisvorstands mit dem Ehrenkreisvorsitzenden Hanns Peter Wagner Von links: Dr. Hans W. Politsch, stv. Kreisvorsitzender; Helmut Englmann, Beisitzer; Gernot Roßmanith, Beisitzer; Hanns Peter Wagner; Ilse Weiß, Kreisvorsitzende; Martina Weber, Schriftführerin; Irina Ionescu-Cojocaru, Beisitzerin; Peter Benthues, Schatzmeister; Dr. Axel Pfeiffer, Beisitzer; Ulrich Lardschneider, stv. Vorsitzender.

Nicht auf dem Bild: Werner P. Hohmann und Rolf Zeitler, stv. Vorsitzende; Karin Horn-Müller; Dr. Klaus Thoma und Ekkehard Wolff, Beisitzer.

 

© SEN München Land 2018